First week
In Madrid habe ich schätzungsweise einen neuen Weltrecord im Flughafensprinten aufgestellt, nur um am Ende total verschwitzt weitere 90 Minuten auf mein 2 Stunden verspätetes Boarding zu warten.
Der Flug selbst war lustig, wahrscheinlich ein kleiner Placeboeffekt, aber mir kam die Atmosphäre sehr harmonisch vor. Umring von Kolumbianern dauerte es keine 10 Minuten Flugzeit ehe ich mich in einem Gespräch auf spanisch befand, in dem ich mich weit über die Grenzen meiner Spanischkenntnisse bewegte.
Am Flughafen in Medellin angekommen, stellte ich fest, dass meine Visa- und Masterkarten nicht bei kolumbianischen Banken funktionieren. Leider hatten schon alle Wechselstuben zugehabt, also stand ich da mit ner Hand voll Euros und 25km zwischen mir und meinem Hostal. Jegliche Bemühungen, einem Taxifahrer zu erklären, dass Euros doch genauso viel wert are like dollars, were in vain until I found funny in the end to a taxi driver from Miami, I could pay double the fare for gerademal well with euros. But he also needed after all, only half of my desired travel time;)
Housing in Medellin. Okay, how do I find an apartment without speaking English, without paying the 100% Gringoaufschlag, und dazu noch mit einer restlos funktionierenden Internetconnection. Mein erster Anlaufpunkt waren ein paar Locals in meinem Hostal. Leider sind die Hostalleute ein wenig alternativ und können gar nicht verstehen, warum jemand alleine wohnen will oder mehr als 100€ für ein Apartment ausgeben will. Dennoch holte ich mir ein paar gute Tipps ab. Ich versuchte erstmal die einzelnen Stadtteile von Poblado (dem Snobviertel von Medellin) zu erkunden, nur um am Ende festzustellen, dass ich keine Ahnung habe, wo ich wohnen will.
Anschließend versuchte ich einfach mal ein paar Security Typen der Hochhäuser zu fragen, ob irgendwelche Apartments frei wären. Mit einigen Telefonnummern brauchte ich jetzt nur noch wen, der spanisch und englisch sprach und mir weiterhalf. In meinem Hostal würde ich fündig. Leider wurden mir nur Telefonnummern von Immobilienagenturen gegeben, die in der Regel den doppelten Preis veranschlagen. Ich schaute zwei total überteuerte Apartments an, die leider auch nicht meinen wünschen entsprachen. Über eine Internetseite fand ich einen Immobilienverwalter aus Miami, hier lebend, der mir zwei weitere Apartments zeigte. Laut Schätzung anderer Leute, zahle ich zwar ungefähr den doppelten Preis, aber immerhin hat das Apartment alles was ich brauche, inklusive Englischsprachigen Ansprechpartner. Von daher soll es mir recht sein. Ich buchte für 3 Wochen und bereits nächste Woche wirds wieder auf Wohnungssuche gehen.
Zu Medellin:
Country: The city offers (photos to follow once I have a card reader) is a beautiful view. The town lies in a valley and when you are only a few feet above the ground, you see thousands of houses along the rascals at the mountains. For 2 million + Agglomation the air is outstanding good. Everything is green, full of colors and flowers. Although it rains a lot, but yet still fascinates me, the tropical rain. Within hours it brasselt just to the bottom. The climate is great - between 15 and 30 degrees with pleasant humidity - all year round. I was so far in no city that has offered such a pleasant climate.
people: People are
very nice. If you stand there with a map, will be addressed fairly quickly, because if you need help. Unfortunately only in English, because here is absolutely NO ONE speaks English. Is a little confusing to me. I always felt though (not least because of my job) Alzu not very integrated in society, but at least I could talk to people :-) However, I
see this as a new challenge, which I doubt a lot of confidence and long term zest for life will bring.
food: Wonderful, delicious, lots of lean meat. The steaks are as good as in Argentina, only that there are still wonderful fruit, whose name I have never heard und jede Menge anderer leckerer Gerichte gibt. Außerdem hab ich die Schwester der Banane kennengelernt.
Frauen:
Die Frauen sind sehr hübsch, sehen sehr feminin aus, hübsche Latinas eben.
Hinzu kommt, dass die kolumbianischen Männer, denke ich, nicht gerade die attraktivsten sind, was insgesammt dazu führt, dass mir relativ viel Aufmerksamkeit gewidmet wird.
Sicherheit:
Poblado scheint mir enorm sicher zu sein. Die sogenannten großen Wohneinrichtungen, die mit Gewehren und Waffengewalt vor dem gemeinen Plebs abgesichert werden, stellen sich als putzige kleine Hochhäuser mit integriertem Postboten und menschlichem Türöffner heraus.
Ich werde die Tage mal in die less wealthy district attract and look around once there.
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