Wednesday, June 16, 2010

Can You Order Pizza With Visa Gift Card

34. Ein Meister fällt vom Himmel

Well that's all works out okay. Once again, a Thursday pulls past me, where I could amaze my astonished guests with creations of great masters. The next date is already fixed and is already nearly sold out. No wonder if there is nothing to feed something.

Ein neuer Wunsch wird in mir wach. Aus Kochbüchern lernen ist ja alles schön und gut.  Besser jedoch ist, wenn es jemanden gibt  , der einem zeigt wie es geht. Ich denke ich bin reif für ein neues Praktikum. So begebe ich mich also auf die Suche nach einem Lehrer. Brötchen schmieren und Kindergartenverpflegung im großen Stile habe ich hinter mir. Ich will machen, ich will lernen und ich will sehen, wie es die großen machen. Da kommen bloß in meiner Stadt nicht allzu viele Restaurants in Frage, denn Spitzenköche sind hier rar. can understand not wrong, you also experience culinary miracles here, just a lack of well-known chefs. Moreover, it is also still not said that can come into the question as a medieval "alls" mitwerkeln in her kitchen so easy. That night I set myself therefore to the computer and compose a question that I want to send it by mail. Even as I write my question degenerates more and more out of a job. A photograph, accompanied by a certificate. I decide to leave the idea with the email subject again and print everything out on nice white paper and staple it all in a folder. I have written a job for fifteen years and more even as I put the applications in the envelopes I feel like a little silly boy.

I find three restaurants, two of which won a Michelin star. My personal favorite I have already. Nothing ventured, nothing gained. Middle of the night against four, I'm finally done. I grab my dog and go right to the mailbox. I know myself, if I hesitate too long or even begin to doubt, I'll never do anything out of my dreams and desires.
The question, as I another internship will accomplish in time is, at this time have not

After only five days I get a two line email with the analogy of content. "Klaro, can you make. If you have a need, we can also advance to keep personal. " Uh, all right! I'm flabbergasted. With such a spontaneous reaction, I did not expect. I let this opportunity escape me, do not plan to in the office, I can throw on the pile and deadlines already compatible for the coming week for an appointment.

Nervös und aufgekratzt mache ich mich den folgenden Mittwoch auf den Weg. Ein Freund von mir meint es gut und wirft mir noch ein Sakko über. "Du musst doch schließlich ordentlich aussehen!" "Das muss doch wirklich nicht sein. Ich treffe mich doch dort nur zu einem Kennenlernen." "Papperlapapp, das ist ein Vorstellungsgespräch und da geht man gefälligst ordentlich hin." Na gut. Ich lasse mich überreden. Überpünktlich bin ich vor Ort. Mein Ansprechpartner und Chef allerdings nicht. Echt ein dusseliges Gefühl dort zu stehen, zu warten. Immer wieder wird man von den Empfangsmitarbeitern beäugt. Bin ich nun ein Gast, neues Personal oder ein Geschäftspartner? Man kann förmlich die Gedanken hören. Natürlich diplomatisch diskret, wie es sich für ein solch ein gutes Haus gehört. 

Keine Spur vom Maître de Cuisine. Ich frage nach. Man zuckt mit den Schultern, man telefoniert. "Ja, der ist hier…… Aha,….. Nein,….. So so,….Nein,.. ich glaube nicht. Er sieht zumindest nicht so aus, als könne er heute arbeiten?!" Sie wendet sich mir zu."Sie fangen heute an hier zu arbeiten??" "Äh nein,… ich bin von einem Gespräch ausgegangen." Ich bin verwirrt. Die Ader im Hals fängt an zu puckern. Overkill und overdressed. Ich sehe aus wie ein Dressman. Die Rezeptionistin schaut mich mit einem Blick an, den ich lieber nicht verstehen möchte. "Am besten sie sprechen kurz selbst mit ihm!" und hält mir den Hörer hin. "Hallo?" Ich entschuldige mich vielmals. "Ich bin wirklich nicht davon ausgegangen heute meinen Dienst hier zu beginnen, sondern zunächst von einem Kennenlerngespräch……" "Na das hätten wir auch telefonisch klären können." bekomme ich etwas mürrisch zur Antwort. "Melden sie sich wieder, wenn sie absehen können, wann ein günstiger Zeitpunkt für sie ist." bekomme ich noch kurz mit auf den Weg. "Lassen Sie sich noch die Küche zeigen und dann melden sie sich."

Wieder zu Hause angekommen versuche ich mir erstmal darüber klar zu werden, was da eigentlich passiert ist. Ist es nicht üblich neue Mitarbeiter vorerst kennenzulernen? Ist es nicht üblich sich vorab ein Bild zu machen, auf wen man sich da einlässt? Auch wenn ich mir nichts vorzuwerfen habe, ist mir dieses Missverständnis fürchterlich peinlich. 

Per Email mache ich den Vorschlag am folgenden Tag meinen Dienst zu beginnen, was mit einem sinngemäßen "Mir doch egal!" beantwortet wird. Und so kommt es, dass ich ein neues Praktikum in der Gourmetküche des Schlosshotel Münchhausen im Weserbergland unter der Leitung von Achim Schwekendiek beginne. Ein Michelinstern, siebzehn Gault Millau Punkte. Bon Appetit!

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